Kindergarden is too late

Auf dieser Seite finden sie alle Information (z.B. Pressemitteilung) zu den Workshops im MOM vom 21.-26.7.2018

Anmelden per Mail: ingefoertsch@gmx.de

 

Workshops und Vorträge

Dienstag, 24.7., 15 – 17 Uhr: „Art to go“ mit Christina Sarli

Mittwoch, 25.7., 16-17:30 Uhr, „acting-lab“: zusammengeklaute Warm-up-Ideen und Übungen machen, zusammen Situationen beschreiben, Anleitung: Adrian Fähndrich

Mittwoch, 25.7., 18 – 19h: Chan Mi Gong mit Robert Kolet

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung

Post-Its für die Kreativität

Unter dem Titel „Kindergarten is too late“ stellen zwei Künstlerinnen Arbeiten im MOM ART Space aus

 

Die Künstlerinnen Inge Förtsch und Lisa Tschorn zeigen vom 20.07.2018 bis 25.07.2018 unter dem Titel „Kindergarten is too late“ Arbeiten im MOM ART Space (Valentinskamp 34A, 20355 Hamburg).

Die beiden Frauen trafen sich im September 2001 an einem Flughafen und sind seitdem befreundet. Vor einem Jahr begannen sie, gemeinsam künstlerisch zu arbeiten, und stellen nun erstmals zusammen aus.

Inge Förtsch setzt sich in lockeren Malereien mit Metaphern der Kreativität auseinander. Ihr besonderes Interesse gilt der Möglichkeit, sich systematisch mit einer Fragestellung zu beschäftigen, ohne in starre Strukturen zu verfallen. Bei der Eröffnung lädt sie zu einer gemeinsamen Weiterarbeit an ihren Bildern ein.

Lisa Tschorn fragt nach zeitlichen und materiellen Möglichkeitsbedingungen von Kreativität, indem sie nach der Vorlage einer Kinderzeichnung aus Papier eine Schaukel in den Raum baut und die flüchtigen Post-Its des Ideenfindungsprozesses der Ausstellung in Keramik überführt.

Inge Förtsch, 1984 in Jena geboren, studierte an der HfBK. Sie ist seit 2004 in der Off-Szene künstlerisch tätig. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit gesellschaftlich-psychologischen Strukturproblemen und ist beständig auf der Suche danach, ungewöhnliche Verbindungen zwischen Menschen zu schaffen. Als Amber Jam hat sie im Gängeviertel 2017 den TEARS Club, eine soziale Skulptur, ins Leben gerufen.

Lisa Tschorn, 1984 in Unna geboren, studiert nach einem Master in Humangeographie an der Kunstakademie Münster. Während ihres Geographiestudiums setzte sie sich mit Gentrifizierung und der Vereinnahmung von Kreativität auseinander. Künstlerisch bewegt sie sich zwischen ortspezifischer Performance und Installation.

Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf das gleichnamige Buch des Sony-Mitgründers Masaru Ibuka, das 1970 erschien. Er beschäftigt sich darin mit der immensen Neugierde kleiner Kinder und machte Vorschläge, wie sie in ihrem Drang nach kreativer Weltaneignung unterstützt werden können.

Parallel zur Ausstellung finden vom 21. bis 25.07. Workshops zum Thema Kreativität statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: https://kunstding.com/kitl/

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